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Rottaler Pfingstrosen verzaubern

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Intersektionelle Hybriden

Diese neuen Mitglieder der Pfingstrosenfamilie sind aus Kreuzungen zwischen P. lactiflora x P. lutea-Hybriden hervorgegangen. Als erstem Züchter gelang dies dem Japaner Toichi Ito in den 50iger Jahren des letzten Jahrhunderts.

Deshalb werden die Pflanzen aus diesen Kreuzungen auch oft Ito-Hybriden genannt. Bis dahin hatte man ein Kreuzung beider Pfingstrosenarten miteinander für unmöglich gehalten, da völlig unterschiedliche Chromosomensätze diese eigentlich ausschließen.

Korrekterweise dürfte man hierzu aber nur die eigentlichen Ito-Kreuzungen zählen. Die ganze Gruppe dieser Pflanzen bezeichnet man als Intersektionelle-Hybriden. Erst mit diesem Züchtungserfolg ist es gelungen, Blütenfarben und Blütengrößen der Strauchpfingstrosen mit dem Wuchs der Staudenpfingstrosen zu kombinieren.

Toichi Ito selber hat seine Pflanzen nie blühen sehen. Bevor seine Sämlinge groß genug waren um Blüten zu produzieren, starb er. Die Sämlinge gelangten dann in die USA von wo aus der weltweite Siegeszug dieser Pflanzen begann.
Diese Pflanzen sind wesentlich robuster als die Strauch- und die Staudenpfingstrosen. Der Wuchs der I-Hybriden ähnelt dem der Strauchpfingstrosen.

 

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